Ein Gespräch mit Prof. Dr. Hans Georg Gemünden von der TU Berlin. Das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin betreibt fortlaufend eine Benchmarking-Studie über Multi-Projektmanagement ( www.multiprojectmanagement.org ). Im Fokus der aktuellen Auflage steht die Frage, welche Unternehmen und Organisationen beim Multi-Projektmanagement am weitesten sind und wo noch Nachholbedarf besteht. Die nächste Umfragewelle befasst sich dann mit den Erfolgsfaktoren von MPM.
Um sich "projektmäßig aufzustellen", bedarf es eines Project
Management Office als Zentralstelle zum Koordinieren von Projekten
und zur Unterstützung der Projektleiter. Ab zirka 100 Projekten pro
Jahr ergibt es Sinn, ein PMO aufzusetzen, so
Prof. Eric Schott von Campana
& Schott.
Die Videos wurde von unseren Kooperationspartner Campana & Schott zur Verfügung gestellt.
Die Zahl parallel laufender Projekte wächst überall. Projekte dienen inzwischen auch verstärkt der Strategieumsetzung im Unternehmen. Zur wirkungsvollen Multiprojektsteuerung wurden in vielen Organisationen auf Bereichs- oder Unternehmensebene PMOs eingerichtet. Deren strategische Koordinierungsaufgabe gewinnt zunehmend an Bedeutung (Projektportfolios, Projektpriorisierung, Nutzensteuerung, strategische Kapazitätssteuerung). Leistungsfähiges Multiprojektmanagement mit PMOs bestimmt zunehmend den Unternehmenserfolg.
Diese Expertentagung, in Weiterführung der Tagung aus 2011, stellt die aktuellen Erfahrungen aus führenden Unternehmen vor zu Project Management Offices, die das Multiprojektmanagement verantworten. Sie zeigt den "State of the Art" und damit Szenarien für die Ausgestaltung von Multiprojektmanagement und das Leistungspotential von modernen Project Management Offices.